Max Edelhoff mit Traumstart in die neue Saison

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Platz zwei und Junior-Tabellenführung

Max Edelhoff aus Hemer macht in der europäischen 24h-Series einfach da weiter, wo er im vergangenen Jahr aufgehört hat: Er steht auf dem Podium, fährt schnelle Rundenzeiten und führt die Junior-Wertung an! Das 12h-Rennen im italienischen Mugello war jedenfalls ganz nach dem Geschmack des 23-Jährigen. „Das war ein Traumstart in die neue Saison, so darf es gerne weiter gehen“, sagte der ehemalige Formel-Pilot.

Gemeinsam mit Johannes Kirchhoff (Iserlohn), Elmar Grimm (Münster) und Ingo Vogler (Schalksmühle) teilte sich Edelhoff in der Toskana die Lenkradarbeit im PoLe Racing-Audi R8 LMS Evo, eingesetzt von Car Collection. Die Vier fuhren auf Platz zwei in der mit zehn Fahrzeugen stark besetzten Klasse A6-Am und wurden auf dem fünften Gesamtrang im Feld der 55 Starter abgewinkt.

 
 
Das Quartett umrundete die 5,245 Kilometer lange Strecke in der Toskana 323 Mal, welches einer Distanz von 1.694 Kilometern entspricht.  Zum Klassensieger fehlten im Ziel nur 59,816 Sekunden, der Gesamtsieger hatte lediglich sieben Umläufe mehr. 
 


Gleich 19 GT3-Fahrzeuge rollten in die Startaufstellung: Acht in der Klasse GT3-Pro für Profi-Teams, zehn in der Klasse GT3-Am für Gentleman-Driver. Wobei aber selbst in der A6-Am auch Profi-Piloten erlaubt sind, wie zum Beispiel der ehemalige Formel 1-Fahrer Andrea Montermini in einem Ferrari 488.

Der später siegreiche Mercedes-AMG GT3 des Schweizer Hofor-Teams hatte mit Kenneth Heyer und Christiaan Frankenhout sogar zwei Profis mit an Bord. Trotz dieser starken Konkurrenz zeigte das PoLe Racing Team eine großartige Leistung und kämpfte vom Start an mit um die Podiumsplätze in der Klasse.
 

Max Edelhoff markierte im Qualifying eine Zeit von 1.50,294 Minuten und nahm das Rennen vom 14. Startplatz aus auf. Die ersten drei Stunden der Gesamtdistanz fanden freitags statt. Hier legten der 23-Jährige Edelhoff und dann Elmar Grimm den Grundstein zum Erfolg. Max konnte auf der Strecke fünf Wettbewerber überholen und fuhr schnell in die Top Ten vor, Grimm beendete den ersten Rennteil schließlich auf Gesamtrang neun und Platz drei in der Klasse.

Auch nach dem Re-Start am Samstagmorgen machte das PoLe-Quartett alles richtig und konnte im Rennverlauf sogar die Klassenführung übernehmen. Erst 20 Minuten vor dem Ende musste sich Vogler dem herannahenden Frankenhout geschlagen geben. Drohende Spritknappheit ließ den Schalksmühler mit stumpfen Waffen kämpfen.
 

Wir haben einmal mehr ein sehr gutes Ergebnis erreicht“,
sagte Max Edelhoff, der mit diesem Erfolg auch gleich die Tabellenführung der Junior-Wertung übernommen hat.
 
„Außer einem Reifenschaden hatten wir nicht das geringste Problem. Unsere Boxenstopps waren perfekt, die Strategie genau richtig und wir Fahrer fuhren fehlerfrei.“

Max Edelhoff

Während meine Teamkollegen den neuen Audi bereits in Dubai pilotiert hatten, war es für mich der erste Start im neuen R8“,
sagte der 23-Jährige, der wegen seines Studiums im Januar beim Rennen in der Wüste nicht starten konnte.

„Auch dieser GT3-Audi liegt sehr neutral auf der Straße, ist gut einschätzbar. Die Vorderachse baut allerdings deutlich mehr Gripp auf. In den verschiedenen Trainings-Sitzungen konnten wir ein Set-Up erarbeiten, mit dem alle vier Piloten im Rennen gut zurecht kamen. Auch das war ein Schlüssel zum Erfolg.“

Max Edelhoff

Jetzt freut sich Max Edelhoff auf Spa-Francorchamps:

„Ich liebe diese Strecke, das ist eine richtige Fahrerstrecke. Die Vorfreude auf die Ardennen-Achterbahn ist megagroß. Und ich bin überzeugt, dass wir auch dort mit dem Audi gut abschneiden werden.“

 

 
Am 19. und 20. April steht auf der aktuellen belgischen Formel 1-Strecke
das 12h-Rennen auf dem Programm.

 

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